Aus dem Schulleben

Schülerpraktikum

Die Klasse 8/2 der „Cuno Hoffmeister Schule“ führte im Zeitraum vom 12.03.- 23.03.2018 ein Praktikum durch. Jeder der Schüler und Schülerinnen konnte sich entsprechend seiner Neigung selbst einen Betrieb bzw. eine Einrichtung für dieses Praktikum aussuchen. Ich entschied mich für ein Praktikum beim Tierarzt Dr. vet. Krehahn in Mengersgreuth- Hämmern. Der Grund für meine Entscheidung liegt in meinem persönlichen Interesse für die Tiere im Allgemeinen, insbesondere für Haustiere. Das Praktikum erstreckte sich über einem Zeitraum von 14 Tage nach einem feststehenden Tagesablauf. So standen täglich feste Termine für Sprechstunde, Operationen und Hausbesuche an. Am ersten Tag wurde ich von Dr. Krehahn in meinen „Arbeitsbereich“ eingewiesen. Dabei legte er großen Wert auf Hygiene, Sicherheit, Pünktlichkeit und Sauberkeit am Arbeitsplatz. Dementsprechend hatte ich mich am ersten Tag mir der Reinigung von Instrumenten, der Aufbewahrung von Arzneimitteln und dem Säubern der unmittelbar betroffenen Behandlungsräume beschäftigt. Bereits am ersten Tag konnte ich miterleben, wie eine Katze und drei Kater operiert wurden. Dabei durfte ich bei der Zahnreinigung aktiv mitwirken. Die weiteren Tage waren damit ausgefüllt, die großen und kleinen Krankheiten unserer vielgeliebten Haustiere kennenzulernen. Vom Meerschweinchen bis zum Hund war alles in der Sprechstunde vertreten. Dabei konnte ich Dr. Krehahn unterstützen. Das Praktikum wurde nicht nur in Form von Sprechstunden durchgeführt. Es standen auch Hausbesuche an. In verschiedenen Ställen haben wir uns um die kranken Pferde gekümmert. Die 14 Tage waren mit vielfältiger Arbeit ausgefüllt. Für mich war das Praktikum dank der Unterstützung von Herrn Krehahn sehr erfolgreich.   

Annelie Z. Kl.8.2

Cuno Helau!!

Auch in diesem Jahr ging es am Faschingsdienstag wieder hoch her. Beim traditionellen Krapfenwettessen gab es so manche Überraschung und natürlich wurden auch wieder die schönsten und ausgefallensten Kostüme prämiert.



Weihnachtsprogramm und Spendenaktion "Weihnachtsengel"

Am 21.12.2017 fand unser diesjähriges Weihnachtsprogramm in der Aula unserer Schule statt. Natürlich hatten auch diesmal wieder einige Schüler ein paar tolle Sachen für ihre Mitschüler vorbereitet. Stella aus der Klasse 9.2 eröffnete das Programm mit dem Klavierstück „Something Terrible“, im Anschluss trugen einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.2 ein lustiges Gedicht vor. Angelina und Leonie aus der Klasse 6.1 begeisterten mit einem Shuffle Tanz zu dem Lied „Umbrella“.
Die Darstellen und Gestalten – Gruppe der Klasse 7 führte danach drei lustige Sketche auf, ehe uns Marie aus der Klasse 8.2 etwas auf ihrem Schifferklavier vorspielte. Nach der zweiten musikalischen Einlage folgte die Weihnachtsgeschichte von Lena und Marie aus der Klasse 8.
Und zum Schluss brachte uns die DG-Gruppe der Klasse 9 noch mit einem Weihnachtssketch zum Lachen, ehe unser Weihnachtsprogramm für das Jahr 2017 vorbei war und die Schüler in ihre wohlverdienten Ferien gingen. 

V.Schwesinger

Kurz vor Weihnachten wurde auch unsere Schule zu einem Antenne Thüringen "Weihnachtsengel" . Viele Schüler und Eltern backten fleißig für einen Kuchenbasar oder spendeten Geld für das  Kinderhospiz Tambach Dietharz. Ein herzliches Dankeschön geht hiermit an alle Beteiligten, nicht zuletzt auch an das Team unseres Bauwagencafes, das die Organisation dieser Aktion übernahm.

 

 

 

 

Die Klassensprecher und die Bauwagen-Crew bei der Spendenübergabe

 

 

Kreisausscheid Volleyball - Jugend trainiert für Olympia

Siegermannschaften


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Klassenfahrt nach Erfurt - Einblicke in der Welt der Medien

Tag 1:

Die Klasse 8.2 der Cuno Hoffmeister Schule in Sonneberg führte ihre diesjährige Klassenfahrt vom 25.09.-27.09.2017 nach Erfurt durch. Sie stand unter dem Motto ,,Die Medienwelt in Erfurt erleben´´. Am 25.09.2017 begaben sich 18 Schülerinnen und Schüler in Begleitung von zwei Lehrern um 8:00 Uhr auf große Fahrt mit dem Thüringenexpress in Richtung Grimmenthal. Nach Nutzung eines Anschlusszuges waren die Schüler am frühen Mittag an ihrem Ankunftsziel, der Jugendherberge in Erfurt. Nach kurzer Einweisung hatte die Klasse bereits am Mittag des ersten Tages volles Programm. In einem speziellen Raum der Jugendherberge erklärte Oli, ein Fachmann auf dem Gebiet des Filmes wie ein Film produziert wird, welche Voraussetzung und Notwendigkeiten beachtet werden müssen. Dies war für die Schüler sehr aufschlussreich, da sie ja zum ersten Male miterleben konnten, welcher professionelle Aufwand notwendig ist, um für die Zuschauer so einfach erscheinende Szenen zu produzieren. Nach dem Abendbrot hatte die Klasse noch Gelegenheit, in den Abendstunden einige Sehenswürdigkeiten von Erfurt kennenzulernen. Neben der Krämerbrücke, der Synagoge konnten die Schüler auch den bekannten Dom bewundern. Gegen 22:00 Uhr ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende.

Tag 2:

Der folgende Vormittag war gekennzeichnet vom Dreh eines kleinen Spielfilms, in dem die Schüler und Schülerinnen Akteure vor und hinter der Kamera waren. Mit hilfreichen Hinweisen von Oli wurde der erste Kurzfilm der Klasse 8.2 mit dem Titel „Kayal-Klau“ gedreht. Mit Freude und Engagement war man bei der Arbeit, man musste auch erkennen, dass noch kein Meister von Himmel gefallen ist. Nach dem Mittagessen wurde etwas Entspannung angesagt. Die Schüler konnten bis in die Nachmittagsstunden shoppen. Gegen 16:00 Uhr stand der Besuch des Landesfunkhauses in der Gothaer Straße 36 auf der Tagesordnung. Moderne Aufnahmeräume, digitale Technik und professionelle Bedienung verkörpern die Tatsache, dass wir gute Musik täglich zu Gehör bekommen. Nach dem Abendbrot hatten die Schüler die Gelegenheit, sich Filme auszusuchen und diese in modernen Kinosälen anzusehen. Um 23:00 Uhr war Nachtruhe angesagt, jeder Teilnehmer war mit seinen Gedanken jedoch bei den zurückliegenden Erlebnissen.

Tag 3:

Der Vormittag des letzten Tages begann nach dem Frühstück mit einer Auswertung der Medienerlebnisse. Danach durften die Schüler nochmal shoppen gehen. Auch die anschließende Heimreise mit dem Zug um die Mittagsstunde stand unter den vielseitigen Eindrücken. Gegen 18:00 Uhr erreichte die Klasse 8.2 wieder ihren Heimatbahnhof in Sonneberg. Ein Dankeschön gebührt jedoch unbedingt den Organisatoren, die es uns erst ermöglicht haben, dass wir solch einen Blick in unsere Medienlandschaft bekommen haben.

A. Zitzmann


 

 

 

Sportliche Erfolge beim Crosslauf

Am 28.9. war es wieder so weit: 25 Schülerinnen und Schüler unserer Schule begaben sich zusammen mit Herrn Buhl und Herrn Leykauff mit dem Zug zum alljährlichen Crosslauf nach Neuhaus am Rennweg. Die Jahrgänge 2003-2005 liefen über 1000m und die Jahrgänge 2006 und 2007 über 800m. Insgesamt konnten unsere Schüler sieben Plätze auf dem Podium erringen.

Herzlichen Glückwunsch!


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Projekttag Geocaching 

Am 12.09.2017 war unser Projekttag. Mit unseren Lehrerinnen Frau Berger und Frau Scheler sowie dem Sozialarbeiter Herr Nerv, der es uns ermöglicht hat diesen Projekttag zu machen, wurden wir begleitet durch schwierige Wege und vor allem für uns gefährliche. Zwischen 8.00 Uhr und 8.30 Uhr trafen wir uns zunächst alle im Klassenraum, wo wir uns noch unterhalten und spielen konnten. Dann kamen unsere Lehrerinnen und Alexander Nerv, der uns alles erklärte. Zuerst wurden wir in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe erhielt ein Blatt mit vielen Koordinaten, ein Blatt mit Hinweisen zum nächsten Punkt sowie so genannte GPS-Geräte, mit denen wir uns selbstständig auf die Suche machen sollten. Unser Ziel war das „Goldene M“. Wir sind ungefähr 1,5 Stunden von Punkt zu Punkt gewandert und mussten auch Bekanntschaft mit einer sehr nassen Wiese machen. Natürlich hatten wir danach alle nasse Füße. Aber plötzlich waren wir auch schon da. Ihr habt euch bestimmt gefragt was das ‚‘Goldene M‘ war. Es war MC Donalds J. Wir alle dachten, dass wir echtes Gold kriegen, da uns das am Anfang auch „als Lohn“ genannt wurde. Trotzdem hatten wir alle Spaß und durften Schluss endlich auch dort essen. 

Julia J. & Brayan B.


Schuljahr 2016/2017

Sporttag im Schwimmbad

Bei schönstem Wetter fand dieses Jahr unser Sporttag statt, den wir den Temperaturen entsprechend im herrlichen "Nass" des Baxenteiches verbrachten. 


 

Projekt "Creative Change"

Die Klasse 7.2 nahm drei Tage lang am Projekt zum Thema „Würde des Menschen, Demokratie und Selbsteinschätzung“ teil. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben wir uns anhand von Fallbeispielen mit der Würde des Menschen und über den Umgang miteinander ausgetauscht. Über eigens entworfene Plakate wurden diese Themen sichtbar dargestellt. Auch die dargebotenen Theaterstücke haben bei uns durch die eigene Mitwirkung positive Spuren hinterlassen. In gemeinschaftlichen Einschätzungen konnten wir den Blick für demokratisches Verhalten und den Umgang mit unseren Mitmenschen vertiefen. Bei mir haben die drei Projekttage einen positiven Eindruck hinterlassen.

Annelie Z.


 

 

Exkursionsbericht der Klasse 6.2

Wir als Klasse 6.2 der Cuno Hoffmeister Regelschule waren am 20.06.2017 auf einer Exkursion zu den SOMSO-Werkstätten Sonneberg in der Beethovenstraße 29.
Unsere Ansprechpartnerin Carola Behrens erklärte uns zunächst die Anatomie des Menschen anhand eines Modells, das man auseinandernehmen und wieder zusammensetzen kann. Besonders wies sie uns auf das Modell eines gläsernen Menschen hin, den die Firma dem Deutschen Hygienemuseum Dresden zur Verfügung stellte.
Anschließend führte sie uns durch das Museum, wo sich u. a. die Nachbildungen von Fleisch und Gebäck, Apfel und  Birnen sowie verschiedener Nutztiere wie Rinder, Schweine und Pferde befanden. Höhepunkte der Ausstellung waren die Nachbildungen prähistorischer Menschen und Tiere. Die älteren Ausstellungsstücke sind aus Pappmache, die anderen wurden plastisch nachgestaltet. 

Der Gründer Marcus Sommer begann 1876 in Sonneberg und stellte von Anfang an selbstgefertigte Erzeugnisse her. Sie wurden als Lehrmittel, Anschauungsmaterial und Medien für den Unterricht gerne gekauft. Die Qualität der Arbeit misst man an der wissenschaftlichen Exaktheit, der Bemalung, der Funktion sowie am Material und der Haltbarkeit.
Vorbild ist die Natur, die wirklichkeitsnah in Modelle umzusetzen ist. Die Betreuung durch die Wissenschaft, z, B. durch die Uni Jena, ist dabei jederzeit gegeben.

Es gibt auch die Möglichkeit, bei SAMSO ein Praktikum bzw. eine Berufsausbildung zu machen, die Lehrzeit beträgt 3 Jahre. Gegenwärtig haben die Betriebe in Coburg und Sonneberg 160 Mitarbeiter.

Der Gang durch die SAMSO hat mir persönlich viel Spaß gemacht, ich habe viel Neues dazugelernt und würde diese Exkursion gerne weiterempfehlen.

Vielen Dank

Julia T. 

 

Betriebsbesichtigung der Klasse 6.1 bei Dickie Tamiya




Wandertag zur „Siegel`s Ranch“



Hallo liebe Mitschüler und Mitschülerinnen

Wir haben einen Wandertag zur Siegel`s Ranch in Steinbach gemacht.

Bis dahin sind wir ungefähr zweieinhalb Stunden gelaufen. Bereits auf dem Weg sammelten wir Naturstücke für unser Projekt in Ethik. Dort haben wir viele Besonderheiten der Natur gesehen, und hatten auf dem Weg viel gelacht und Spaß gehabt. Bevor wir ankamen haben wir uns Brötchen und Bratwürste von der Bäckerei geholt. Denn man muss zugeben, nach so viel laufen haben wir uns schon eine kleine Auszeit verdient.

Als wir dann endlich angekommen waren, durften wir uns mit den Hunden Sepp und Jaqueline anfreunden, genauso wie mit den Eseln Hansi, Atze und Lisbeth. Und ganz vielen anderen Tieren. J

Julians Vater war so nett, uns die Bratwürste zu braten und uns das Essen zu machen. Nachdem wir fertig gegessen hatten konnten wir uns noch ein bisschen beschäftigen. Zum Beispiel konnten wir uns mit den Tieren beschäftigen oder mit dem Enkel von Frau Siegel etwas spielen. Die Zeit verging so schnell das wir uns dann schon wieder auf dem Weg zur Bushaltestelle machen mussten. Leider. L

Fazit: Der Wandertag war sehr schön, und hat uns eine Menge Spaß gemacht.

Vielen Dank. J

Lisa, Julia, Lilli

         

Klasse 6.1 



Preisübergabe Mal- und Zeichenwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken


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Projekttag der Klasse 7.1

Am 08.03.17 besuchten wir das Glaswerk Ernstthal.
Mit dem Zug ging es von Sonneberg nach Ernstthal. Vom Bahnhof aus gingen wir bei schlechter Sicht ins Glaswerk. Dort angekommen wurden wir höflich begrüßt.
Als erstes bekamen wir einen kleinen Auszug aus der Geschichte des Glaswerkes gezeigt sowie welche Ausbildungsmöglichkeiten es gibt.
Natürlich wurden wir auch drauf hin gewiesen, dass es wichtig ist, in der Schule aufzupassen, da einige Fächer für manche Berufe wichtig sind, zum Bsp. Chemie, Mathe, Physik.
A
ls nächstes wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe Mädchen, eine Gruppe Jungs.
Die erste Gruppe wurde mit Warnwesten, Schutzbrille und Gehörschutz ausgestattet, um einen Rundgang durch die Produktion zu machen. Die zweite Gruppe dufte für die Liebsten zu Hause Flaschen bemalen oder schleifen und anschließend mit Badesalz füllen. Dann wurde gewechselt und die zweite Gruppe durfte sich die Produktion anschauen, natürlich wurde auch da auf Sicherheit geachtet.

Nach diesen interessanten Vormittag ging es mit dem Zug zurück nach Sonneberg.
E
s war ein rundum gelungener Vormittag.

L. Sänger Klasse 7.1

 

 

 

 

Cuno Helau!!

Auch in diesem Jahr ging es am Faschingsdienstag wieder hoch her. Beim traditionellen Krapfenwettessen gab es so manche Überraschung und natürlich wurden auch wieder die schönsten und ausgefallensten Kostüme prämiert.


 

Weihnachtsprogramm

Nach einjähriger Pause stellten die Schüler/innen unser Schule mit Unterstützung ihrer Klassen- und Fachlehrer in diesem Jahr wieder ein tolles und buntes Weihnachtsprogramm auf die Beine, das sie ihren Familien, Freunden und Bekannten darboten. Als Moderatoren führten unsere Schülersprecher Vanessa und Leon durch das Programm.


 

Klassenfahrt nach Scheibe-Alsbach

TAG 1 :

Endlich war es soweit! Wir, die Klassen 6.1 und 6.2, fuhren um 9:00 UHR mit dem Zug nach Neuhaus-Am Rennweg. Und mit dem Bus dann nach Scheibe-Alsbach in die Gold- und Mineralien-Zauberwelt. Jedes Zimmer dort hatte einen Mineralienstein- Namen. Unser Zimmer mit Lillth, Lisa, Lilli und Julia hieß Bergkristall. Nachdem wir unsere Betten bezogen hatten, gab es Mittagessen. Es war ekelhaft, naja zu mindestens der Käse. Dann machten wir uns auf zu den Stationen! Unsere erste Station war Speckstein schnitzen. Aus dem Speckstein sägten, feilten und schliffen wir unser eigenes Herz. Die zweite Station war Katzengold waschen. Ich habe allerdings Lilli geholfen doch das ganze Katzengold war weg gesiebt:/ Dann war was echt Cooles bei der dritten Station. Wir konnten unsere eigene Edelsteinkette machen, einen Baum oder eine süße Steinfamilie basteln. Meine Steinfamilie heißt Günther.
Nun hatten wir Freizeit und konnten uns beschäftigen. Nach der Freizeit und dem Abendessen mussten wir uns warm anziehen, denn wir machten eine Nachtwanderung! Doch diese Nachtwanderung war gruslig. Denn unsere Lehrer und paar Schüler verschwanden urplötzlich. Aber nach ein paar Schrecksekunden haben wir sie wieder gefunden. Böse, böse!

TAG 2:

Am frühen Morgen starteten wir mit einem leckeren Frühstück. Nom, Nom. Aber dann kam die schlimmste Nachricht. Denn wir mussten tatsächlich 10 km laufen! Das dauerte ungefähr 3-4 Stunden! Aber es hat sich gelohnt. Weil wir waren in einem Naturkunde Museum. Doch unsere zwei tollpatschigen Jungs namens Fabian und Daniel haben dort eine Wachsfigur verrutscht und ohne Erlaubnis dazu noch befummelt! Das gab ganz schön Ärger! Dort im Museum mussten wir Fragen über Tiere und der Natur beantworten. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Mit dem Bus fuhren wir anschließend zurück zur Jugendherberge. Nach einer Pause sind wir dann am späten Abend grillen gegangen. Wir durften auch unser eigenes Stockbrot machen. Ich muss sagen mein Stockbrot hat nicht so toll geschmeckt. Sidney erzählte uns eine Gruselgeschichte. Ab da wurden alle verrückt. Denn alle dachten rote Augen zu sehen. Sachen die es gar nicht gibt. Ich ging mit Lisa rein und wir bewaffneten uns im Zimmer mit Kuscheltieren! Denn wir beide hatten Angst!!! Alle haben im Flur rum geheult, wegen Gespenstern. Trotzdem habe ich gut geschlafen!

TAG 3:

Morgens sind wir aufgestanden und mussten unser Bett abziehen.

Nach dem Frühstück  haben wir unsere Koffer in den Wintergarten gestellt, und konnten uns im Spieleraum noch etwas beschäftigen. Dann haben wir noch eine kurze Wanderung zur Talsperre gemacht, wo ein wunderschöner See war! Als wir dann zurück waren, mussten wir auch schon zur Bushaltestelle. Mit dem Bus fuhren wir nach Neuhaus und mit dem Zug dann zurück nach Sonneberg.

Im Großen und Ganzen war das eine richtige coole und aufregende Klassenfahrt!

Julia & Max

 

Klassenfahrt

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                  Klassenfahrt nach Scheibe-Alsbach

Tag 1

26.9. -  die Klassenfahrt stand an. Wir trafen uns alle am Bahnhof. Um neun Uhr fuhren wir mit der Deutschen Bahn nach Neuhaus am Rennweg und stiegen dort in den Bus um. Wir fuhren mit beiden ca. 1 Stunde.
Dann gingen wir erst mal in die Jugendherberge und bezogen unsere Betten. Bald waren alle fertig, außer Luis. Und es war sehr witzig ihm zuzusehen, wie er kläglich versuchte, das Kissen und die Decke zu beziehen. Dann half ihm aber Lukas und es ging ratz fatz.
Als alle fertig waren ging es zum Mittagessen, es gab Nudel mit Tomatensoße, es war auch sehr lecker.
Dann gingen wir wieder in unsere Zimmer und chillten 10 min lang.
Im Anschluss wuschen wir Gold, bastelten und werkelten und abends machten wir ‘ne Nachtwanderung. Wir liefen ganz vorne, Herr Leykauf war mit hinten und wollte einen Spaß machen und sagte, dass die Schüler die mit den Lehrern liefen, sich verstecken sollten. Wir guckten rinter und sahen sie plötzlich nicht mehr. Nun hatten die meisten voll die Angst, dass wir die anderen verloren haben und nun alleine sind, aber wir fanden sie wieder. Dann gingen wir zurück in die Herberge und alle waren erschöpft und schliefen sehr schnell ein.

Tag 2

Wir wachten sehr schnell auf, denn die Mädels stürmten in unser Zimmer. Wir erledigten schnell unser Zeug dann gab es Frühstück. Anschließend machten wir uns auf dem Weg zum Haus der Natur- es war eine 10 km Wanderung. Dort sahen wir zuerst ein Einstiegs- Video, es handelte sich um die Themen der Natur- Tiere und Bäume usw. Es war total cool dort aber auf der Wanderung dorthin gab es viele Sachen die passierten. Eine Sache war total krass. Der Fabian, Daniel und wahrscheinlich auch Tim bissen in einen Fliegenpilz, aber es passierte nichts, zum Glück. Wir fuhren mit dem Bus zurück. Als Abendessen gab es einen Grillabend. Dann später guckten Max, Daniel, Luis oder irgendjemand aus dem Fenster und sagt, dass dort roten Augen sind. Fast alle weinten, hatten Angst oder versteckten sich. Aber vor dem Drama machten wir ein Lagerfeuer und Sid erzählte die Geschichte vom ,,CLICK CLACK MANN“ das ist ein amerikanischer Film. Dann hörten wir komische Geräusche aus dem Wald wahrscheinlich ein Hirsch oder so… . Aber zurück zum Thema, nach ungefähr 20min. vergaßen wir das  ganze Zeug wieder und schliefen.

Tag 3   

Wir wachten mal wieder mit der Hilfe von den Mädchen auf. Wir waren alle genervt, weil die uns nicht ausschlafen liesen, aber naja da wir einmal wach waren, konnten wir gleich aufbleiben. Fr. Rabe kam ins Zimmer und sagte, dass wir die Sachen packen sollen, das machten wir gleich. Um kurz nach 9 Uhr wanderten wir dann zur Talsperre Goldistal. 20min später sind wir wieder zur Jugendherberge gewandert und holten unsere Taschen. Dann stiegen wir in den Bus der wartete, und in Neuhaus in den Zug. Wieder 1H später waren wir endlich wieder am Hauptbahnhof in Sonneberg und alle gingen/fuhren nach Hause. Das war eine aufregende Klassenfahrt.         Fabian 

 

 

 

Unser Wandertag nach Coburg

Am 14.09.16 hatten wir, die beiden 7. Klassen,  unseren ersten Wandertag nach Coburg ins Naturkundemuseum. Mit unseren Lehrerinnen Frau Scheler und Frau Osdoba sowie einigen Eltern trafen wir uns am Bahnhof in Sonneberg, von wo aus es um 08.28 Uhr auf Gleis 4 losging. In Coburg angekommen liefen wir dann direkt zum Naturkundemuseum.
Einige Tage zuvor wurden wir in Gruppen eingeteilt, es gab die Gruppen „Fische“, „Eiszeit“, „Hunde“ und „Steinzeit“. Jede Gruppe bekam im Museum Aufgabenblätter, die wir ausfüllen mussten.
Als wir fertig waren, durften wir uns noch im Museum umschauen. Gegen 11.00 Uhr verabschiedeten wir uns und liefen in die Stadt. Dort fanden wir uns wieder zu kleinen Gruppen zusammen und gingen shoppen.
Auf dem Weg zurück zum Bahnhof war ein Springbrunnen, dort spielten wir noch einen Weile und machten ein paar Fotos. Dann fuhr auch schon unser Zug. Als wir wieder in Sonneberg ankamen, gingen wir alle nach Hause.
Es war ein schöner Wandertag.

Lena

 

 

Lungentag 2016

Am 23.09.2016 nahmen die Klassen 7.1 und 7.2 am Lungentag teil, der auch in diesem Jahr wieder im Stadtteilzentrum „Wolke 14“ stattfand. Zunächst gab es einen interessanten Vortrag über die Lunge von Doktor Franke. Anschließend gingen wir an die 9 Stationen: Atemtest, Info über Fazmed, Tanzen mit Stäben, Dart, Glücksrad, Quiz, Messen von Größe und Gewicht, Pulsmessung sowie Schätzen. Gegen 12 Uhr war Pause, in der wir auch eine Bratwurst und ein Getränk bekamen. Kurz danach versammelten sich auch schon alle zur Preisverleihung, denn viele Schüler hatten passend zum Thema ein Plakat oder ähnliches erstellt. Auch wir erhielten einen Preis. Gegen 12.40 Uhr ging der abwechslungs- und lehrreiche Vormittag zu Ende.

Jessica

Schuljahresabschluss und "BOB-DAS BAUWAGENCAFE"

Bei strahlendem Sonnenschein verabschiedeten Schüler und Lehrer das vergangene Schuljahr auf dem Schulhof der Cuno Hoffmeister Schule. Wie schon zur Tradition geworden, wurden auch dieses mal einige Schüler für ihre Leistungen in verschiedenen Bereichen des schulischen Lebens ausgezeichnet. Ein herzlicher Glückwunsch ergeht an Lilli, Letizia, Anneli, Mirko, Lea, Ida, Vanessa, Luis, Luca, Arian, Batool, Lida und Jovana!
Sehr erfreut zeigten sich auch alle Schüler und Lehrer über einen Scheck des Vereins "Wirtschaft Innovation Region" für die rege Teilnahme an der Fachkräfte- und Ausbildungsmesse Oberfranken und Südthüringen (FAMOS). 

 


Aber das Ende des Schuljahres war nicht das einzigen, was es zu feiern gab, denn nun war es endlich soweit: "BOB- DAS BAUWAGENCAFE" wurde eröffnet.

Nachdem der Bauwagen außen von den Schülern in schweißtreibender Arbeit gereinigt und abgeschliffen wurde und anschließend von Oliver Keiner ein neues Gesicht erhielt, konnte man lange Zeit nur erahnen, was die fleißigen Hände des "Bauwagen- Schülerteams" unter Anleitung von Katrin Boller (Zentrum für Jugendsozialarbeit "Lichtblick") im Inneren veränderten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie die Fotos beweisen.
Zu seiner Eröffnung erfrischte uns das Bauwagenteam mit vielen Leckereien, z.B. Fruchtspießen und -bechern, Torten, Muffins, Wiener Würstchen und auch Eis durfte an diesem heißen Tag natürlich nicht fehlen.

Selbstverständlich soll unser Bauwagencafe auch in Zukunft fleißig genutzt werden, beispielsweise zur Pausenversorgung, für unseren Kurs "Darstellen und Gestalten" oder für Veranstaltungen der Klassen bzw. der Schule.

An dieser Stelle ergeht ein herzliches Dankeschön an alle Förderer und Unterstützer des Projektes: der Förderverein unserer Schule, das Kulturamt der Stadt Sonneberg, das Schulverwaltungsamt, das Diakoniewerk Sonneberg, Oliver Keiner, das Jugendforum der Partnerschaft "Demokratie leben" Sonneberg, die Werkstatt für Bildung und Medien sowie die Firma Magic Design Sonneberg.

Dem Bauwagenteam wünschen wir weiterhin gutes Gelingen und viel Spaß und Freude bei ihrer Arbeit.

S.Berger

 

 Projekt Bauwagen


 

 

 

 

 

 

 

Mittelalterliche Klassenfahrt 


Hi Leute. Ich möchte euch heute von der Klassenfahrt nach Nürnberg berichten, die vom 09.05.2016 – 11.05.2016 stattfand. Es war sehr verrückt. Dies ist eine Zusammenfassung, was alles dort passiert ist. Am ersten Tag standen wir beim Bahnhof in Sonneberg, wo wir ungefähr eine Viertelstunde warten mussten, bis der Zug kam. Die Fahrt war auch ganz entspannend. Wir mussten zwischendrin den Zug wechseln. Um 11.00 Uhr waren wir dann am Nürnberger Bahnhof angekommen. Kurz danach gingen wir durch den Tunnel, indem es viele verschiedene Geschäfte gab. Dann liefen wir in der Hitze durch die Stadt von Nürnberg, bis wir dann endlich erschöpft die Jugendherberge erreichten. Als ersten haben wir unsere Koffer in die Zimmer getan. Bis jetzt lief alles ganz gechillt, aber nicht mehr lange. Kurz danach wurden wir gleich in die Kaiserburg eingeweiht und wir erfuhren grundlegende Sachen über die Burg. Es war zwar langweilig, aber eine Klassenfahrt besteht leider nun mal nicht nur aus Freizeit. Danach haben wir entschieden, in welche Zimmer wir einchecken. Ich teilte ein 6er-Zimmer mit Nelson, Julian, Leon, Dominik und Louis. Kurz danach gingen wir in die Stadt.  Dominik und Nelson und ich  liefen zu den McDonalds. Der Weg war zwar steinig und schwer, aber das Essen war geil. Wie jeder aus unserer Klasse weiß hat sich Louis in Nürnberg eine Drohne für 50€ gekauft, die manchmal echt rumgesponnen hat. Danach ging es zum Abendessen. Sehr spektakulär war es zwar nicht, deshalb rede ich nicht lange rum. Danach durften wir noch mal in die Stadt, aber Julian, Nelson und ich hockten in unserem Zimmer. Dann ging es schon mit dem Schlafen los. Wir alle sind vor um 0.00 Uhr nicht eingeschlafen. Dominik hat genervt und immer zu dumme Geräusche gemacht, deshalb konnte das andere Zimmer nicht schlafen. Er hat zum Beispiel an die Wand geklopft. Damit war der 1. Tag abgeschlossen.
Am 2. Tag mussten wir zum Glück nicht so viel mittelalterliches Gebrabbel ertragen. Wir gingen zu einem Museum, in dem  mittelalterliche Kampfmittel gezeigt wurden, z.B. Kanonen oder Schwerter. Meiner Meinung nach hat es im Museum nach Fisch gerochen. :D Dann durften wir unsere eigene mittelalterliche Speise machen. Das Essen war für mich einfach zu Random, daher wollte ich es gar nicht erst probieren. Endlich gingen wir wieder zurück zur Jugendherberge. Ich und Louis gingen nach draußen und probierten die neue Drohe aus. Sie flog über 50 Meter hoch, nicht schlecht Herr Specht. Am Abend gab es einen Kissenkampf mit Luca. Er war ganz schön aggro und schlug richtig stark mit dem Kissen zu. Louis war ganz schön genervt. Spät am Abend haben ich und Nelson mit den Fahrstühlen gespielt. Wir sind von Fahrstuhl zu Fahrstuhl gefahren, was wir echt lustig fanden. Dann machte noch der Dominik mit. Hoch fahren, runter fahren, hochfahren, runter fahren…  Nachts haben wir uns dann Gruselgeschichten erzählt über Geister, die Louis und Nelson angeblich gesehen haben. Dominik hatte dabei übrigens sehr viel Angst. Nelson erzählte zum Beispiel, dass er fast vom Fenster geflogen ist, weil er dachte, dass das ein Traum ist. Der Louis erzählte auch übelst krasse Geschichten, die echt gruselig  
waren. Das war so gruselig, dass wir alle nicht schlafen konnten.. Nelson wollte auf seinem Handy eine App downloaden mit der man sehen kann, ob Geister im Raum sind. Tatsächlich wurde einer gesichtet, aber es stellte sich heraus, dass das nur eine Fake-App war. ZUM GLÜCK ;-) ;-);-);- Dann erzählten wir uns alle noch „Deine Mudda-Witze“. Somit wäre der 2. Tag auch geschafft.
Nun kam der letzte Tag. Als erstes spielten wir Ritterspiele, die mehr oder weniger gut waren. Anschließend gingen wir zu einem Turm, wo man eine gute Aussicht über Nürnberg hatte. Danach sahen wir uns noch einen Brunnen an, der sehr tief war, wie tief genau, weiß ich nicht mehr. Dann traten wir die Rückreise an. Wir nahmen unsere Koffer und gingen wieder zurück zum Bahnhof. Ich und Julian gingen zum Mc Donalds. Julian holte sich eine 20er-Chicken-Packung und ich eine richtig erfrischende Cola. Dann fuhren wir wieder mit dem Zug nach Sonneberg. Die Klassenfahrt war insgesamt sehr verrückt und echt cool. ENDE DER KLASSENFAHRT!

Kevin

 

Der Pokal bleibt daheim!

 

Unsere Siegermannschaft beim diesjährigen Cuno-Cup

 

 

 

 

Die Klasse 6.2 beim Goldwaschen

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Am 11. Mai fuhren wir nach Theuern, um das Goldmuseum zu besuchen. Dort angekommen trafen wir Herrn Schade, der uns das Museum zeigte und uns einiges über Gold erzählte.
Nach dem Rundgang liefen wir zum Fluss „Grümpen“ hinunter, wo wir zunächst eine kleine Einweisung erhielten. Man sagte uns auch, dass man sehr geduldig sein muss, um Gold zu finden. Im Wasser war es recht kalt, aber nach einiger Zeit fanden fast alle wenigstens ein Krümelchen Gold, worauf wir natürlich stolz waren.
Nachdem wir mit dem Goldwaschen fertig waren, gingen wir in die Gaststätte „Sonneneck“. Vorher hüpften wir noch auf einem Trampolin, Schaukeln waren auch da. Dann kam das Essen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße und für manche als Nachtisch noch ein Eis.
Frisch gestärkt wanderten wir zurück zum Bahnhof und fuhren wieder Richtung Sonneberg.
Einen riesigen Dank an Frau Scheler für diesen tollen Tag.

L. Kolb, Kl.6.2

 

 

 

Achtung Auto 

Ein Projekt zur Verkehrssicherheit mit dem ADAC 


 

 

 

Ein Tag mit dem ADAC

Das war ein spannender Tag für unsere Klasse und jetzt sind wir schlauer, was die Sicherheit auf der Straße angeht. Wir erfuhren viele neue Sachen, z.B., was der Unterschied zwischen Anhalte- und Bremsweg ist und wie wichtig es ist, dass man sich im Auto anschnallt.

Während des Projektes waren wir in zwei Gruppen eingeteilt. Ich war in der zweiten Gruppe und war sooo aufgeregt, was auf uns zukommt, denn die erste Gruppe durfte uns in der Pause nichts verraten. Aber das war auch gut so, denn wir haben viele tolle Sachen erlebt. Ich habe zum Beispiel den Bremsweg bei 30 km/h richtig abgeschätzt. Während einer Vollbremsung wurden wir alle mächtig in den Gurt gedrückt.
Vielen Dank an Herrn Rauer, mit dem wir eine erlebnisreiche und lehrreiche Zeit verbracht haben.

Daniel P.

 

Instant Acts 15

 

 

 

 


 

Am 27.10.2015 führte eine Gruppe junger Künstler aus der ganzen Welt das Spektakel " Instant Acts 15 " an der „RS Cuno Hoffmeister" auf.